IgGI
I nitiative g egen G ender I deologien

Sie haben andere Probleme als Gendern und Gendersternchen.
Sie müssen mit Corona leben?
Sie müssen mit den Corona Maßnahmen leben?
Sie müssen mit ungewissen Zukunftsaussichten leben?
Sie sehen rundherum Arbeitslosigkeit? 

Sie sagen: Ja der Gender-Blödsinn nervt, aber er steht auf der Prioritätenliste auf Platz 128?
Sie haben Recht! Und doch müssen wir uns diesen Ideologien entgegen stellen, weil sie ansonsten wachsen, bis Sie nichts mehr dagegen tun können. (Fragen Sie in Großbritannien oder den USA)

Warum ist das notwendig?

Was wir hier als "Ideologie" benennen sind die radikalen, antidemokratischen und illiberalen Lehren aus Gender-Studies, Queer Studies, Radikalem Feminismus (3rd and 4th wave) sowie nachgelagerten Pseudowissenschaftlichen Ideologien wie Fat-Studies, Intersectionality, Critical Race Theorie, Identity Politics etc. 

Alle Formen der Identity Politics, Political Correctness und Co. sind nichts anderes als Strategien der Oberklasse um jene, die nicht an der Macht teilhaben, auszuschließen und gegeneinander auszuspielen. Es sind gar nicht so neue Methoden der Teile und Herrsche Strategie.

- Die Ideologie ist ihrem Charakter nach absolut, totalitär und dogmatisch
- Die Ideologie hat nicht die geringste wissenschaftliche Legitimation
- Die Ideologie fordert von Ihnen unmögliche Handlungsweisen (z.B. Menschen nicht zu kategorisieren)
- Die Ideologie droht jedem mit gesellschaftlichem Ausschluss, der sich ihrer Doktrin widersetzt
- Die Ideologie fordert von Bürgern Realitäten zu verleugnen
- Die Ideologie kümmert sich nicht im Geringsten um Anliegen derer, die sie vorgibt zu vertreten
- Die Ideologie hat in den englischsprachigen Ländern bereits unsägliches Leid angerichtet 
- Die Ideologie ist Frauenfeindlich, Homosexuellenfeindlich, Männerfeindlich
- Die Ideologie hat u.a. zum Ziel die Kategorien von Mann, Frau, Homosexuell etc. zu zerstören
- Die Ideologie hat zum Ziel alle Kategorien gesellschaftlicher Normalität zu zerstören (und damit die Gesellschaft an sich zu zerstören)
- Die Ideologie hat nicht zum Ziel die Kategorien von Normalität durch neue Kategorien zu ersetzen. Ihr Ziel ist tatsächlich nur die Zerstörung der Normen der Gesellschaft. Ohne Normen gibt es keine Gesellschaft
- Die Ideologie hat keine Unterstützung in der Bevölkerung
- Die Ideologie ist ein Elitenprojekt von sehr, sehr, sehr wenigen Menschen mit privilegierten, problemfreien Lebensläufen und mit privilegierten Zugang zu Medien und Politik
- Die Ideologie ist bodenlos. Sie kann ihre Ziele nie erreichen. Auf jede erfüllte Forderung folgt eine noch radikalere Forderung
- Die Ideologie erkennt die Diversität von Menschen, Gedanken, Einstellungen und Schlussfolgerungen NICHT an
- Die Ideologie funktioniert wie eine religiöse Sekte
- Die Ideologie bietet keine einzige Lösung für kein einziges gesellschaftliches Problem, weil sie die Gesellschaft selbst als Problem sieht
- Die Ideologie verlangt, dass wissenschaftliche Erkenntnisse, Realitäten und Fakten sich der Ideologie unterordnen. Wissenschaftliche Erkenntnis (quasi alle), Realitäten und Fakten, die nicht dem Ziel der Ideologie dienen werden bekämpft und unterbunden
-  Die Ideologie glaubt (wie alle totalitären Ideologien), dass, wer die Sprache kontrolliert auch die Gedanken kontrolliert, weshalb sie sehr darum bemüht ist, ihre Symbole verbindlich einzuführen.
- Die Ideologie beurteilt Menschen aufgrund kollektiver nicht individueller Merkmale
- Die Ideologie basiert auf einem einfachem Gut-Böse Schema
- Die Gender Ideologie ist NICHT weniger gefährlich als andere Ideologien wie der Kommunismus, der Islamismus oder der Faschismus
- Die Ideologie hat die liberalen Demokratien zum Feindbild. 


Unser Ziel ist es nicht, die Ideologie zu verbieten. Wir sind einem zutiefst liberalen Verständnis von Staat und Gesellschaft verpflichtet. Wir sind davon überzeugt, dass jeder das Recht hat, Überzeugungen zu haben und diese zu kommunizieren. Gerade auch jene Überzeugungen und Aussagen, die den eigenen widersprechen, müssen gesagt werden dürfen. 

Warum ist die Ideologie so gefährlich? Einige Beispiele.

Unser ganzes liberales System basiert auf der Wahlfreiheit. Unterschiede bestehen zwischen Gruppen, zwischen Geschlechtern, zwischen Dörfern, zwischen sozialen Klassen und final zwischen Individuen. In liberalen Gesellschaften haben wir folgende goldene Lösung gefunden: Jeder Mensch hat das Recht, sich selbst auf Basis seiner Bedürfnisse und Einstellungen einen Lebensweg zu suchen. Niemand kann einen Moslem dazu zwingen, in der Schweinezucht, einen Veganer im Schlachthof, einen Autisten mit Kindern oder eine Frau in der Tischlerei zu arbeiten. 
Der Staat hat schlicht die Aufgabe die Möglichkeit zu schaffen, dass ein Moslem in der Schweinezucht, ein Veganer im Schlachthof, einen Autisten mit Kindern oder eine Frau in der Tischlerei arbeiten kann, wenn sie das will. 
In freien Gesellschaften wären weniger Moslems in der Schweinezucht zu erwarten etc. D.h. in allen anderen Bereichen wären mehr Moslems zu erwarten. 
In freien Gesellschaften wären weniger Frauen in technischen Berufen zu erwarten (die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Unterschieden zwischen Männern und Frauen betreffend Interesse und Charaktereigenschaften, sind unzählig. Sie alle deuten auf einfache, logische biologische Ursachen hin, die wir alle im täglichen Leben beobachten können). 
Überall wo Sie eine Quote einführen, ersetzt staatlicher Zwang die Wahlfreiheit und zwar nicht nur in einem abgegrenzten Bereich, sondern gesamtgesellschaftlich. Müssten Moslems, die NICHT in der Schweinezucht arbeiten wollen, plötzlich paritätisch in der Schweinezucht arbeiten, könnte schließlich ein Teil X der in der Schweinezucht arbeiten möchte, nicht in der Schweinezucht arbeiten usw. usf. 
Wenn Sie gerne mit Kindern arbeiten würden, und in der Zukunft ein Recht darauf haben möchten, einen Beruf mit Kindern zu wählen, ohne dabei aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft oder sozialen Klasse diskriminiert zu werden, sollten Sie jetzt aktiv werden. Denn genau diese Freiheit ist der Feind der Ideologie.

Ein Staat der sich in die Wahlfreiheit der Menschen einmischt, kann daher nicht als "liberaler" Staat bezeichnet werden.

Das Gendersternchen ist ein politisch ideologisches Zeichen wie z.B. Hammer und Sichel. In einer liberalen Gesellschaft, darf niemand zur Übernahme eines anderen politisch ideologischen Symbols gezwungen werden. Jede Privatperson hat das Recht ein solches Symbol zu führen, allerdings hat kein Unternehmen, keine staatliche Institution oder Arbeitgeber das Recht von Ihnen Zustimmung dazu zu verlangen. Der Staat muss sich überhaupt von ideologischen Symbolen fern halten. 

In liberalen Demokratien haben Sie das Recht ihre Werte selbst zu wählen. Dieses Recht trägt dem Umstand Rechnung, dass Menschen vielfältig sind. Sie haben das Recht den Wert Familie über den Wert Freiheit zu stellen oder Umgekehrt. Sie können sagen "mir ist Adrenalin wichtiger als Gesundheit" oder umgekehrt. Sie können Harmonie über Wettbewerb stellen oder Umgekehrt. Die oben skiziierte Ideologie fordert maximale Unterwerfung unter die von ihr postulierten Werte. Das ist typisch für totalitäre Ideologien. Faschismus, Feminismus, Kommunismus, Genderismus, Islamismus unterscheiden sich zwar darin, WAS sie als absoluten Wert angeben, aber sie alle führen zu totalitären Systemen, WEIL sie absolute Werte verlangen. Die Lehre aus dieser Erkenntnis ist die Schlussfolgerung, dass die Staaten der westlichen Welt keine Staatsideologien (oder -religionen) haben dürfen. Kein liberaler Staat der Welt darf seinen Bürgern irgendeine Ideologie aufzwingen. 

Die besonders militanten Ideologen bestehen auf der Ignoranz gegenüber jeglichen Unterschieden. Gender-Dysphorie ist, ob man will oder nicht, ein echtes psychisches Problem, das nicht dadurch verschwindet, dass man es im öffentlichen Raum zelebriert. In etwa wie man keinem Magersüchtigen hilft, indem man so tut als wäre Magersucht kein Problem. Die Annahme der Ideologie, dass Unterschiede ein Problem sind, das nur durch die Sozialisation verursacht wird, ist durch nichts zu erschüttern. Daran erkennt man den Sektenähnlichen Charakter der Ideologie. Dass Menschen von der Unterschiedlichkeit der Anderen profitieren, Männer von Frauen, Frauen von Männern, Intellektuelle von Arbeiterklassen, Mutige von Skeptikern und umgekehrt, ist ein nicht zulässiger Gedanke, den die Ideologie unter keinen Umständen zulassen kann. DIe Transgender Epidemie in den USA, in der es ausgezeichnete Daten über das Phänomen über einen Zeitraum der letzten hundert Jahre gibt, zeigt z.B. dass der Zuwachs in der Transgender-Selbstidentifikation fast ausschließlich junge Mädchen betrifft. Junge Mädchen in der Pubertät sind -das ist wissenschaftlicher Konsens- massiv anfällig für soziale Konfirmation. Mit anderen Worten: Das Münchhausen Syndrom. Mädchen in der Pubertät dürsten nach Aufmerksamkeit und tun daher alles was ihnen Aufmerksamkeit bringt. Wenn das eine Geschlechtsumwandlung ist, dann eben das. Freilich, sind die USA gerade in der Phase in der all diese Operationen vor Gericht ausverhandelt werden, weil es im Wesentlichen nichts anderes als körperliche Verstümmelung ist, auf Basis der Selbstaussage pubertierender Mädchen, einen irreversiblen Schaden an den Genitalien anzurichten. Lassen wir es hier erst gar nicht soweit kommen. 

Was können wir dagegen tun?

Vieles! Das Gute ist, dass die Ideologien sich, anders als in den angelsächsischen Ländern, sich über Symbole  wie Gendersternchen und Co. sichtbar macht. Es ist daher nicht schwierig zu sehen, welche Organisationen ideologisch statt kompetenzbasiert und liberal orientiert sind.

Wir können daher: 
1) Einfach reden. Sowohl miteinander als auch über das Thema in der Öffentlichkeit. Es hilft, sich selbst und anderen zu zeigen, dass eine überwältigende Mehrheit diese Ideologie für gefährlichen Unsinn hält.
2) Wir können Öffentlichkeit schaffen. Eine Öffentlichkeit auf die sich andere Beziehen können
3) Sie können Ihre Sorgen, Meinungen und Einstellungen jenen die die Ideologie nach außen tragen kommunizieren. Fassen Sie Ihre Ablehnung in Mails, Posts, Tweets etc. Machen Sie sich bewusst, dass die Entscheidungsträger nicht wissen, wie negativ diese Ideologie von einer breiten Bevölkerung gesehen wird. Teilen Sie jenen Organisationen, die diese Ideologie angenommen haben mit, dass Sie sich durch die Verwendung von Gendersternchen und Co. nicht mehr von Ihnen vertreten fühlen. 
4) Lassen Sie sich von uns dabei helfen, ihre Anliegen zu koordinieren. Sie sind NICHT alleine, sondern die große Mehrheit. Gemeinsam erreichen wir mehr. 
5) Wenn Sie Sprachwissenschaften, Germanistik, Biologie, Kognitionsforschung, Medizin, Psychologie oder ähnliche Studiengänge absolviert haben, aber ihre Universität durch die Verwendung von Zeichen, die ihrer Wissenschaft widersprechen, dann entwertet die Verwendung dieser Zeichen ihre Studiengänge. Sie können unter Umständen eine Klage einreichen. Tauschen SIe sich darüber aus.
Wenn Sie ihr Arbeitgeber oder eine Organisation Sie zwingt, Gendersternchen zu verwenden, Sie Nachteile aus der Weigerung Gendersternchen zu verwenden ziehen, dann können Sie unter Umständen klagen. 
Wenn eine staatliche Institution Symbole verwendet, die eindeutig ideologisch zugeordnet werden können, dann können Sie unter Umständen dagegen klagen. Tauschen Sie sich darüber aus.
6) Wenn es einfache Alternativen gibt, können Sie in Betracht ziehen Produkte von Unternehmen zu kaufen, die in der Öffentlichkeit auf ideologische Symbole verzichten. Wenn Sie das tun, lassen Sie das betreffende Unternehmen, weshalb Sie sich für ein Produkt (nicht) entscheiden.
7) Bleiben Sie nett und freundlich. Machen Sie klar, dass Sie weder mit Geschlechterrollen, noch mit Transsexuellen oder Transgendern auch nur das geringste Problem haben und diesen Personen nur das Beste Wünschen. Gleichzeitig machen Sie klar, dass Sie die impliziten und offenen Annahmen der Ideologie ablehnen.

Der Grundsatz kann nur sein: Jeder hat das Recht zu denken und zu tun, was er will. Niemand hat das Recht Zustimmung zu dem was jemand denkt oder tut zu verlangen.

Es ist mir vollkommen egal ob Sie ein frustrierter FPÖ-Wähler, ein zweifelnder Grün oder SPÖ Wähler oder ein desillusionierter Nichtwähler sind. Die Politik hat sich nicht ohne Widerspruch über den Willen der Bevölkerung hinwegzusetzen.

Wir erwarten von Konservativen und "Rechten" dass sie sich von Rechtsextremen distanzieren. Und das ist gut so. 
Wir können daher erwarten, dass sich auch Sozialdemokraten und "Linke" das selbe tun und sich von ihren Extremisten distanzieren. Das ist Verantwortung.


Übernehmen Sie Verantwortung schließlich heißt es in Artikel 1 unserer Bundesverfassung:  Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.
Wie kann es also sein, dass eine Ideologie unseren Staat übernimmt, ohne dass sie die geringste Unterstützung aus dem Volk hat?

Kommen Sie mit uns in Kontakt:

Telegram https://t.me/joinchat/SyFZEgrjSfMKXYqb
Mail sd21@sd21.at